Die Seite für sicheres Copter Fliegen

Einst war Airshield ein Forschungsprojekt, das ins Leben gerufen wurde, um mittels Hilfe aus der Luft – in Form von Drohnen, Einsatzkräfte bei ihren Einsätzen zu unterstützen. Heute möchten wir mit dieser Copterseite auf sicheres Drohnen Fliegen aufmerksam machen und auf die positiven Einsatzmöglichkeiten von Drohnen aufmerksam machen. Längst ist der Einsatz von Drohnen in Notsituationen keine Utopie mehr. Egal ob Geiselnahme oder Rehkitzrettung, Drohnen gehören längst zur Polizeiarbeit dazu, auch wenn wir in den Medien nicht selten eher von Fehlverhalten einzelner Drohnenpiloten hören. Uns ist daran gelegen, das Hobby des Drohnenfliegens medial zu unterstützen, indem wir einerseits über die vielfäligen Einsatzmöglichkeiten berichten, andererseits Drohnen Anfängern und Einsteigern darauf hinzuweisen, dass sie bereits mit dem Kauf einer Drohne und den damit verbundenen Drohnenflügen eine Verantwortung haben und Regeln einzuhalten haben. Nur wenn Regeln eingehalten werden, können wir unsere Flugmodelle auch morgen noch privat fliegen.

Airshield einst:

Innerhalb des staatlich geförderten Projekts Airshield sollte einst die Gefahrenabwehr mit Drohne zum Schutz der Bevölkerung effizient gestaltet werden. Dabei waren es Themen wie die Optimierung der Onboard Sensorik des Flugmodells. Die Vernetzung der Drohne mit den entpsrechenden Bodeninstanzen, die Vernetzung mit Systemen wie Geoinformationssystemen und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Technologie als solches zum Wohle der Bevölkerung.

Drohnen heute:

Drohnen gehören längst zum Alltag. Im Positiven wie im negativen. Um beim Positiven zu bleiben, sei erwähnt, dass Drohnen längst auch von Einsatzkräften alltäglich genutzt werden. So kommen Drohnen zum Beispiel bei Geiselnahmen zum Einsatz, sie helfen bei Suchaktionen aus der Luft und sammeln Daten aus der Luft. Ferner werden Drohnen bei der Rehkitzrettung vor Mähdreschern eingesetzt, um nur einige Szenarien zu nennen. Doch Drohnen bewegen auch die Gemüter, denn dank moderner Technologien sind Drohnen ware Datenkraken, Drohnen können Gefahrensituationen bei unachtsamen Flufmanövern herbeiführen. Eben vor jenem Hintergrund sind Regeln (Drohnenverordnung) unabdingbar. Die Drohnenverordnung gibt klare Regeln vor, die es einzuhalten gilt. Wer sich nicht an die Drohnengesetze hält, dem drohen empfindliche Strafen.

Was ist innerhalb der Drohnenverordnung geregelt?

Es war im April 2017 als das Bundesverkehrsministerium den Einsatz all jener unbemannter Fluggeräte neu regelte. Während bis dato private Drohnenpiloten erlaubnisfrei dem Drohnen Fliegen nachgehen konnten, wurden mit Inkrafttreten der Drohnenverordnung auch für private Piloten klare Regeln aufgestellt. Je nach Gewicht der Drohne sind nun gewerbliche wie private Piloten aufgefordert Regeln einzuhalten, so gilt zum Beispiel:

  • Ab 5 Kilo oder insbesondere auch bei nachtflügen ist zwingend eine Aufstiegsgenehmigungen erforderlich. Selbige muss beantragt und auf Anfrage vorgezeigt werden.
  • Ab zwei Kilo gilt Kenntnisnachweispflicht für Drohnenpiloten. Hier gibt es zahlreiche Stellen. Inzwischen kann der Kenntnisnachweis auch online erbracht werden.
  • Ein jede Drohne ab 0,25kg unterliegt der Kennzeichnungpflicht. Eine feuerfeste Drohnenplakette mit Anschrift des Drohnenbesitzers muss dauerhaft an der Drohne angebracht sein.
  • Ferner muss dringend eine entsprechende Haftpflicht abgeschlossen werden. Hier gibt es einiges zu beachten und ein jeder Pilot sollte sich bei der eigenen Haftpflicht erkundigen inwiefern das Drohnenhobby Bestandteil des Leistungsschutzes ist. Es ist ratsam eine explizite Drohnenhaftpflichtversicherung abzuschliessen.
  • Flugverbotszonen sind zu beachten
  • Klare Regeln für Sichtweite und Flughöhe
  • Dies sind nur Auszüge. Wer eine Drohne fliegt, sollte sich stets mit den gesetzlichen Bestimmungen auseinandersetzen.